Systemaufnahme & Standortanalyse
- Gebäudestruktur-Check
- Sensorinventur
- Erste Effizienzbewertung
Unsere Systeme verbinden Sensorik, Wetterdaten und Nutzungsprofile zu einer lernenden Steuerung. So entstehen stabile Raumtemperaturen ohne Überheizen. Mehr dazu im Leistungsüberblick.
Unser Modell lernt, wann ein Gebäude Wärme speichert, wo sie verloren geht und wie Nutzer sich tatsächlich bewegen. Das Ergebnis ist ein fein abgestimmter Ablauf aus Vorheizen, Halten und Absenken.
Die KI wertet Temperaturschwankungen, Außensensoren und Anlagenstatus aus. Daraus entsteht ein Tagesprofil, das sich laufend anpasst. Keine starren Zeiten, sondern eine Heizkurve, die mit dem Gebäude wächst.
Für Betreiber bedeutet das: weniger Nachjustierung, klarere Verbräuche und messbare Transparenz. Jetzt Systemabgleich starten.
Einlernphase bis zur ersten Optimierungsempfehlung.
Sensoren, Gebäudehülle und Nutzergewohnheiten werden kombiniert.
Visualisierte Heizszenarien für Facility-Teams.
Wir prüfen vorhandene Heizkreise, Sensoren und Regelpunkte, ohne die Anlage zu unterbrechen.
Das Modell berechnet Energieflüsse, berücksichtigt Wettertrends und simuliert Komfortzonen.
Wöchentliche Feinjustierung mit Monitoring, um Abweichungen früh zu erkennen.
Unser Geschäftsmodell kombiniert eine einmalige Systemaufnahme mit planbaren Monatsmodulen. So bleiben Investitionen nachvollziehbar.
Wählen Sie zuerst die gewünschte Leistung und geben Sie anschließend Ihre Kontaktdaten an. Wir melden uns mit einem klaren nächsten Schritt.
Nach der Anfrage erhalten Sie eine strukturierte Checkliste, damit wir Ihre Daten gezielt erfassen können. Die Analyse wird einmalig abgerechnet, die Optimierungspakete sind monatlich kündbar.
Hinweis: Die beschriebenen Funktionen dienen der Orientierung. Ergebnisse können variieren und ersetzen keine fachliche Beratung. Bei Unsicherheiten bitte eine qualifizierte Fachkraft hinzuziehen.